Warnung: Folgende Zusamenfassung drfte noch einige Fehler enthalten. Es ist denn auch empfehlenswert den Text noch einmal sorgfltig zu berprfen. Ton Velzeboer, Moderator von Primeur-Lijn und Deutschlehrer. ____________________________________________________________ FIEDRICH SCHILLER: WILHELM TELL 1. 1)*)Kuoni, der Hirte; Werni, der Jger; Ruock, der Fischer sind im Wald. Sie reden. (Ein Gewitter ist im Anzug. ) Dort kommt ein Mann in voller Hast gelaufen. Er ist der Baum- gart von Alzellen. Die Reiter des Landvogts kommen hinter him, weil er der Burg- vogt mit der Axt den Kopf zerspalten hat. Der Burgvogt wollte sein Weib und darum hat der Baumgart ihm den Kopf zerspalten. Jetzt will er mit dem Boot des Fischers der See hinberfahren. (Es fngt an zu donnern. ) Ruodi will ihm nicht hinberfahren, weil das Wetter so schlecht ist. Aber der Mann kann nicht warten. (Brausen und Donnern. ) Dort kommt Tell aus Brglen mit der Armbrust. Die Mnner erzhlen die Ge- schichte und Tell will den Mann hinberfahren, weil das Wasser sehr hoch ist. Wann die Reiter kommen sind sie schon weg. Die Reiter sind bse und nehme die Herde mit. 1. 2)Stauffacher und Gertrud (seine Frau) reden ber den Krieg und das sterben des Mannes und der Frau. Tell sagt zum Baumgarten das er ihm nicht vonnten hat. Er erzhlt ihm das da der Stauffacher wohnt, ein Vater der Bedrngten. Er geht dahin. 1. 3)Auf einem Platz bei Altorf wird eine Feste gebout. Sie heit "Zwing Uri". Tell und Stauffacher kommen. Tell will weitergehen. Dann kommen da Leute und man hrt eine Trommel. Der Ausrufer sagt da ein Hut auf einer hohen Sule gesetzt werde. Man soll ihn mit gebognen Knie und geblten Haupt verehren. 1. 4)Stauffacher, Walter Frst, Melchthal reden. Stauffacher sagt das der Quell des Sehns ist ausgeflossen und das das Licht der Sonne schaut er niemals wieder. Melchthal drckt die Hand vor die Augen. Sie reden weiter und sie fanden da die drei Lnder zusammen- stehen mssen auf Tod und Leben. 2. 1)Freiherr von Attinghausen und Bannerherr Ulrich von Ru- denz, sein Neffe, haben eine groe Discussion ber die Freiheit der Bauern. Rudenz findet das sie keines Recht mehr haben, weil das ganze Land unterm schweren Zorn des Knigs liegt. Sie reden auch ber die Frau von Rubenz. Rudenz findet das er frei ist, aber Attinghausen sagt da er sich nicht betrgen sollt. Er sagt da das Frulein, Berta von Bruneck, eine reiche Erbin ist. Rudenz geht weg. 2. 2)Auf einem PLatz im Wald kommen viele bewaffnete Leute. (Melchthal, Baumgarten, Winkelfried, Stauffacher, Walter Frst und viele andere Landleute, dreiunddreiig an der Zahl. ) Sie reden ber die Kaiser und die Tyrannen, weil Recht und Gerechtigkeit nicht vom Kaiser erwartet werde. Sie entscheiden Action zu unter- nehmen. (Es ist ein Mehr von zwlf. ) Sie schwren den Eid des neues Bundesland und denn geht jeder seine Wege. 3. 1)Hedwig und Tell reden. Tell will nach Altorf gehen (zum Ehui) mit Walter, sein Sohn. Aber Hedwich will das nicht denn der Landvogt ist da dort. Er geht. . . (Hedwich und Wilhelm (der andere Sohn) bleiben zu Hause) 3. 2)Berta geht ins Wald. Rudenz folgt ihr. Das findet sie gut denn sie will reden mit Rudenz. Sie haben eine Discussion ber das Vaterland und die Liebe. (Es ist ein Kampf, sie streiten frs Vaterland, fr die Liebe und fr die Frei- heit. 3. 3)Friehardt und Leuthold halten Wache in Althorf. Sie finden es ein nrrisc- her Befehl da sie die Wache halten mssen beim Hut des Kai- sers. Wann Tell mit Walter ankommt luft er dem Hut vorbei. Sie mssen halten und mitgehen zum Gefngnis weil sie dem Hut vorbeigelaufen sind. Sie begegnen Walter Frst, der Grovater von Walter Tell, Melchtald, Si- grist und andere Leute. Dann kommt der Landvogt mit Rudenz und Berta und eines groes Gefolge von Bewaffneten Knechten. Freihardt sagt was passiert und Walter (Tell) sagt da Tell ein Meister ist auf der Armbrust. Also Geler (der Vogt) entscheidet da Tell ein Apfel von des Knaben Kopf schieen mu. Tell und ALLE andere Leute protestieren. Tell greift pltzlich ein zweiten Pfeil. Er shiet gut und sie sind frei! Geler fragt Tell warum er ein zweiten Pfeil gegriffen hat. Tell sagt da er, wann er sein Kind getroffen htte, Geler damit getot htte. zur Strafe geht er zur Gefngnis. . . 4. 1)Kunz von Gersau, Fischer und der Fischerknabe reden. Sie reden ber Tell. Tell wird transportiert ber der See. Aber jetzt nimmt ein Sturm berhand. Der Fischer ist sehr bse denn Tell ist gefangen und der Freiherr ist tot. Sie sagen da es unmglich ist um jetzt der See hinberzufahren. Pltzlich ist der Tell da mit der Armbrust. Die knabe bemerkt ihn und sie gehen zu ihm. Der Fischer will nur ein Ding; das Tell redet! Tell sagt da er befreit ist weil er die einige Mann war der das Boot konnte lenken. Dann ist er mit der Armbrust vin dem Boot gesprungen und schwam. Tell hat gehrt da der Vogt ber die Scweiz nach seiner Burg geht. Tell will ihm da (in der Schweiz) packen. 4. 2)Der Freiherr ist sterbend. Walter Frst, Stauffacher, Melchthal, Baumgarten und Walter Tell Knieen vor dem Sterbenden. Frau Hedwig kommt und will sprechen ber was dieses Mittag pasiert ist in Altorf. Sie ist bse weil ihr Mann auf ihres Kind geschossen hat. Pltzlich regt der Freiherr sich und fragt ob sie sich retten knnen. Stauffa- cher sagt da sie alles bereit haben um die Tyrannen zu knnen schlagen. Allinghausen sterbt. . . Rudenz schlagt vor da sie vielleicht in den Kerker den Tyrannen drngen knnen. Alle folgen ihm. 4. 3)Tell steht auf den Felsen. Er geht frs erst im leben einen Mann ermorden: Geler, der Vogt. Armgard kommt und stellt sich an den Eingang des Hohlwegs. Stssi (der Flurschtz) und Tell reden. Pltzlich kommt Armgard und sagt das der Landvogt nicht kommt denn die Wasser sind ausgetreten vom groen Regen. Dann kommt Friehardt und sagt das der Vogt doch bald ankommt (Tell geht weg). Geler sagt das sie mit dem See gefochten hat. Wann er redet wirft eine Frau sich vor ihm. Sie sagt da sie nicht weggeht wann der Vogt ihren Mann nicht freilat. Wann Geler sagt da er ber die Frau reiten geht durchbohrt ein Pfeil ihn und er sterbt. Weil der Tyrann der Landes gefallen ist, ist das Land FREI!!! 5. 1)Auf einer Platz bei Altorf (links von der Feste 'Zwing Uri'). Alle Menschen feiern Fest denn die Schweiz ist frei. Die Leute gehen die Burg abbrechen. Melchthal sagt da beim Brand Berta ist gerettet. Kinder bringen den Hut auf einer Stange getragen. Walter Frst schlagt vor es zubewahren, denn es ist ein Zeichen des Freiheits. Pltzlich kommt Rsselmann und sagt da der Kaiser tot ist. Er ist ermrted durch seine Neffe. Die Knigin hat auf einer Reichsbot etwas geschrieben. Da steht da man mit Friede leben sollt. Denn gehen sie alle nachs Tells Wohnung. 5. 2)Hedwig, Walter und Wilhelm reden. Ein Mnch kommt und fragt in welchem Land er ist. Walter antwortet da er in der FREIE Schweiz ist. Dann kommt Tell. . . Die Familie ist sehr froh. Tell hat seine Armbrust an heilger Sttte aufbe- wahrt. Tell seht den Mnch und redet mit ihm. Er bemerkt da der Mnch der Mann ist der der Kaiser ermrted hat (Johannes Parricida; ist Herzog von Schwaben)! Parricida will gern da Tell ihm sagt wo er nachzugehenen knnte. Tell lenkt ihn nach Italin, nach Sankt Peters Stadt. Da lset man seine Seele. Parricida geht. 5. Letzten Szene)Viele Leute sind bei Tells Wohnung, worunter Walter Frst, Melchthal und Stauffacher. Sie feiern Fest. Dort kommt Berta angelaufen und fragt ob sie sich als ihre Brgerin schtzen. Sie willen das. Sie sagt ihre Rechte: Die freie Schweizerin dem freien Mann und Rudenz Sagt dabei: "Und frei erklr ich alle meine Knechte! *)1. 1)bedeutet: Erster Aufzug,erste Szene Der Autor: Fiedrich Schiller wurde in 1759 geboren und er starbin 1805. Im Sommer 1788 fuhr er zum ersten Mal nach Weimar und von da aus nach Rudolfstadt, wo er seine sptere Frau (Charlotte von Lengfield)ken nenlernte. Andere Werke sind: -Die Geschichte des Abfalls der vereinnigten Niederlande, -Die Horen, -Geschichte des Dreiigjhrigen Krieges. Der Gattung: Es ist Dramatik (ein Schauspiel). Thema: Die Freiheit, sie streiten gegen den Vogt. Zeit und Ort: Es spielt in die Alpenlander in die 14. Jahrhun- dert. Erzahl perspective: Das Buch ist in Dialoge geschrieben. Anzahl Seiten: 117. Anzahl Punkten: 3.