Warnung: Folgende Zusamenfassung drfte noch einige Fehler enthalten. Es ist denn auch empfehlenswert den Text noch einmal sorgf„ltig zu berprfen. Ton Velzeboer, Moderator von Primeur-Lijn und Deutschlehrer. ____________________________________________________________ Thomas Mann: Mario und der Zauberer(1930) Der Autor:Thomas Mann ist am 6. Juni 1875 in Lbeck geboren. In 1898 erschien sein erstes Buch, die Novelle 'Der kleine Herr Friedmann'. In 1929 krieg er den Nobelpreis fr Literatur und in 1933 emigrierte er nach den USA. Am 12. August 1955. Andere Bekannte Werken sind:*Tonio Kr”ger (1903) *Tristan (1903) *Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (1954). Der Gattung:Es wird ein tragisches Reiseerlebnis genannt, und es endet in einer Trag”die. Thema:Miágeschick. Zeit und Ort:Der Erz„hler (Thomas Mann) und seine Familie verbringen um 1928 ihre Ferien in Torre di Venere in Italien. Erzahl perspektive:Das Buch ist in der ersten Person geschrieben. Anzahl Seiten:45. Anzahl Punkten:3. Erkl„rung von dem Titel:Der Titel erz„hlt uns ber der Mann der in der Ende des Buches etwas schreckliches mitmacht mit der Zauberer. (das Kssen) Hauptpersonen:Thomas Mann; schriftsteller, Erz„hler der Geschichte Cavaliere Cipolla; Zauberer und Hypnotiseur Mario; ein Kellner Frau Angiolieri; von der "Pensione Eleonora" Inhalt:Das Buch beginnt mit der Satz, daá die Erinnerung an Torre di Venere unangenehm war. Der Erz„hler (ist Thomas Mann) und seine Frau und seine Kinder sind in Italien. Es war Mitte August. In Torre di Venere waren sehr viel Ausl„nder und auch natrlich viel Italienern. Wann sie zum Beispiel zum Strand nach einem Caf‚ gingen waren da viele Menschen. In einem Caf‚, Esquisito, war der Kellner Mario. Sie schliefen in einem Hotel, aber nach einige Tage verlassen sie das Hotel (denn eine Dame aus dem Hochadel hatte sich ber das Husten von Manns jngsten Kind ge„rgert!) und gehen nach "Pensione Eleonora". Da begegneten sie der Besitzer des Hotels, die nette Dame Signora Angiolieri.Sie war ein toskanischen Typs, wohl anfangs der Dreiáiger, mit ein gut gekleideter, stiller und kahler Mann. Im Hotel hatten die Kinder die Kellner kennen gelernt und jetzt wann sie aus dem Hotel weggegangen waren, waren sie noch immer Freunde mit die Kellner. Die Hitze war unm„áig, afrikanisch und sie gingen jeden Tag zum Strand. Auf einem Tag kam da wieder einen Konflikt. Die Tochter des Erz„hlers, achtj„hrig, aber nach ihrer K”rperlichen Entwicklung ein gutes Jahr jnger zu sch„tzen und mager wie ein Spatz lief nackt zum Wasser um ihren Badeanzug zu splen. Das war in Italien verboten und sie muáten eine Geldstrafe von fnfzig Lire bezahlen. Der Erz„hler wollte abreisen aber er gang nicht! Hatte er das doch getan. Sie h„tten dann diesen fatalen Cipolla vermieden... Es gab in Torre di Venere einen Zauberer, Cavaliere Cipolla. Er war auf alle Plakaten genannt und die Kinder wollten gern dahin, also der Erz„hler kaufte vier Karten (trotz der sp„ten Anfang). Sie saáen auf der 3. Bank links und es fing an (nach eine halbe Stunde versp„tung). Auch Mario von "Esquisito" war da, alle G„ste des Grand H“tel, die G„ste der Villa Eleonora und von anderen Pensionen. Cipolla machte einige Tricks, zum Beispiel ein mit Benzin. (Der Rauch kamm aus seine Lippen.) Ein Bursche sagte:"Buona sera", und das gefiel Cipolla. Er hypnotisierte ihm und der Bursche streckte die Zunge aus nach dem Publik, weil er das nicht wollte. Die Kinder lachten von Herzen. Cipolla trank ein Glas Kognak. Er machte auch einige arithmetischen šbungen. Nach das trank er seinen zweiten Kognak. Er hypnotisierte noch einen Jungen und nachdem er mit der Reitpeitsche mit Klauengriff (is een handvat in de vorm van een klauw) einen kurzen Hieb durch die Luft gegeben hatte war der Jungen wieder normal (wieder einen Kognak).Jetzt kamm er mit den Karten (zwei Tricks) und da gab es Pause. Die Pause dauerte zehn Minuten, aber es wurde zwanzig Minuten. Er rief eine Dame und wir sagen daá es Frau Angiolieri war. Sie wurde auch hypnotisiert und dann fragte der Zauberer ob der Mann der Frau wollte kommen um die Name der Frau zu sagen. Er rief viele Malen, aber sie h”rte nicht zu. Wann der Zauberer mit seine Reitpeitsche einen Hieb gegeben hatte, war Frau Angiolieri wieder anzusprechen. Die Kinder hatten viel Spaá und der Zauberer (Cipolla) lieá noch ein Paar Menschen tolle Dinge tun. Dann sah er Mario... Er winkte ihm und Mario kam. Er sagte, daá er Liebdeskummer hatte und hypnotisierte ihm. Er fragte Mario wie seine Freundin heiáte und der Zauberer tut alsob er die Freundin von Mario ist. Also Mario kát ihm und wann er das tut gibt er mit seinen Reitpeitsche einen Hieb. Mario sah was passiert ist und tot der Zauberer (Cavaliere Cipolla). Fr Mann war das ein schreckliches fatales Ende, doch ein befreiendes Ende...