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Titel und Erscheinungsjahr Lola rennt (1998)
Webseite zum Film http://www.lola-rennt.de [inoffiziele Seite!] Inhalt Liebesgeschichte in überdimensioniertem Videoclip-Format. Dieser einfallsreiche Film wirkt wie ein riesiger Videoclip und hat nicht zuletzt durch den Soundtrack einen stakkato-artigen Rhythmus eine Spannung, die einen nicht loslässt. Stichwörter: Großstadt - Schicksal - Liebe und Beziehungen. Tykwer jongliert mit Kameraeinsteillungen, Zeit, Musik, Comics und Animationen. Berlin 1998. Ein Sommertag, an dem eine ganz kurze Zeit über Liebe, Leben und Tod entscheidet. Lola und Manni sind Anfang zwanzig und ein Liebespaar. Manni jobbt als Geldkurier für einen Autoschieber. Doch heute läuft alles schief: Als er Kontrolleuren in der U-Bahn in die Arme läuft, verliert er die Plastiktüte mit 100.000 Mark. In 20 Minuten will sein Boss das Geld abholen. In totaler Panik ruft Manni Lola an. Was soll er tun? Wenn er das Geld nicht auftreibt, ist er eine toter Mann. Lolas Hirn rast: 20 Minuten, um 100.000 Mark zu besorgen. 20 Minuten, um Mannis Leben zu retten. Da kommt Lola eine Idee. Sie stürzt aus dem Haus und läuft los. Durch die Straßen Berlins. Lola rennt ... um ihr Leben, um Mannis Leben, um ihre Liebe - um irgendwie und irgendwo Geld aufzutreiben. Didaktische Bewertung und Empfehlungen sprachlich Die DVD bietet deutschsprachige Untertitel. (Vorsicht! Es gibt auch eine Version ohne deutsche Untertitel!!) Die Dialoge sind einfach und kurz. Beide Hauptdarsteller sprechen außerdem sehr klar. Keine Probleme also. thematisch Eeine Liebegeschichte, moderne Musik, mit viel Witz, sehr visuell und äußerst modern. Ein Volltreffer! Die Handlung selbst ist einfach. Fazit
Grandios! Dieser Film dürfte mit einem Schlag alle etwaige Vorurteile Ihrer Schüler über eine langweilige deutsche Kultur aufräumen. Man kann den Film in 3Havo, vielleicht sogar Ende der 2. Klasse einsetzen. Die schlichte Handlung verdient keine "bleischwere" Didaktisierung.
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